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Cuenca © Turismo de Cuenca

Auch die Natur zählt zu den Reizen vieler Welterbestädte. So wurde Ibiza aufgrund seiner Biodiversität von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Auch die Umgebung von Cuenca ist mit den Schluchten der Flüsse Júcar und Cabriel, der Quelle des Cuervo und der geheimnisvollen „Verwunschenen Stadt“ sehr sehenswert. In der Nähe von San Cristóbal de La Laguna dagegen kommen Sie in den Genuss von abgelegenen Stränden und üppigen Laurisilva-Wäldern. Ein weiteres gutes Beispiel ist Mérida, umgeben vom Naturpark Cornalvo y Prado de Lácara und mehreren Feuchtgebieten.

In Cuenca Die Umgebung der Stadt Cuenca zeichnet sich durch ihre große landschaftliche Schönheit aus. Eine reizvolle Stelle ist beispielsweise das Quellgebiet des Cuervo, eine spektakuläre Landschaft mit wundervollen Wasserfällen. Ein weiterer Höhepunkt ist die sogenannte „Verwunschene Stadt“, bizarre Felsformationen, die an menschliche Figuren, Tiere und Objekte erinnern und einen märchenhaften Eindruck hervorrufen. Das Hosquillo-Tal, das Naturschutzgebiet Hoces de Cabriel oder die Höhlenmalereien von Villar del Humo sind weitere empfehlenswerte Ziele, um die Natur der Gegend kennen zu lernen. Auf Ibiza Die Landschaft der Insel ist das Ergebnis vieler Jahrhunderte der Symbiose von Mensch und Natur. Tatsächlich ist sie einzige gemischte (Natur und Kultur) Welterbestätte der UNESCO in Spanien. Einer der überraschendsten Naturräume der Balearen ist der Naturpark Ses Salines von Ibiza und Formentera. Dort kommt aufs Beste das Gleichgewicht zwischen dem kulturellen Wert der tausendjährigen Stadt Dalt Vila und dem natürlichen Wert des Schutzgebiets mit seinen einzigartigen Ökosystemen und Neptungraswiesen zum Tragen. In Mérida Die Umgebung von Mérida zeichnet sich durch ein attraktives Mosaik von Naturlandschaften, landwirtschaftlich genutzten Flächen, Wäldern und städtischen Gegenden aus. Unterschiedliche Biotope von größter Bedeutung für das Gleichgewicht der Umwelt sind dort zu finden: die Mittelmeerwälder des Naturparks Cornalvo y Prado de Lácara, die Gebirgszüge San Serván, Grajera und Peñas Blancas (mit ihren Felsformationen und mediterraner Vegetation) und die Feuchtgebiete von Aljucén, Albarregas, Canchales und Matachel-Embalse de Alange sowie des Guadiana. All diese Räume sind umgeben von extensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen mit Getreide, Olivenbäumen und Wein sowie intensiv bewirtschafteten bewässerten Flächen. In San Cristóbal de La Laguna Die Umgebung von San Cristóbal de La Laguna bietet wunderschöne Landschaften, entlegene Strände, Lavaseen, spektakuläre Schluchten und dichte Laurisilva-Wälder im Landschaftspark Anaga. Ein weiterer Reiz dieses geschützten Naturraums sind die vielen Bauernhöfe, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und von einer kleinen Bevölkerung bewirtschaftet werden, die sich vor allem landwirtschaftlichen Aktivitäten widmet. Auch für die Aktivitäten wie Wandern oder Vogelbeobachtung eignet sich die Insel hervorragend.